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Bash-Scripting

Aufbau15 min

Erste Bash-Skripte

Ein Shell-Skript speichert eine Folge von Kommandos in einer Datei. Mit Variablen, Bedingungen, Schleifen und Funktionen wird daraus ein wiederverwendbares Werkzeug.

Shebang und Ausführbarkeit

Die Shebang-Zeile legt den Interpreter fest. Für portable Bash-Skripte wird häufig /usr/bin/env bash verwendet. Nach chmod +x kann das Skript direkt gestartet werden.

Terminal / Bash
#!/usr/bin/env bash

printf '%s\n' 'Hallo aus Bash'

# einmalig:
chmod +x hello.sh
./hello.sh

Argumente

$1, $2 usw. enthalten Positionsargumente. $# ist ihre Anzahl. "$@" expandiert die Argumentliste so, dass einzelne Argumentgrenzen erhalten bleiben.

Terminal / Bash
#!/usr/bin/env bash
for file in "$@"; do
    printf 'Datei: %s\n' "$file"
done

Ein sinnvolles Grundgerüst

Für viele Automatisierungsskripte ist set -euo pipefail ein nützlicher Ausgangspunkt, aber kein magischer Sicherheitsmodus. Man sollte verstehen, wie die Optionen in Bedingungen, Pipelines und Subshells wirken.

Terminal / Bash
#!/usr/bin/env bash
set -euo pipefail

main() {
    printf 'start\n'
}

main "$@"

Übung

Jetzt selbst ausprobieren

Schreiben Sie `hello.sh`, das Ihren Benutzernamen ausgibt.

Lösung / Hinweis anzeigen

Mit Shebang und etwa `printf "Benutzer: %s\n" "$(whoami)"`.

Wissenscheck

Wozu dient die Shebang?

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